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ROTTLER rückt Hörverlust als Demenzrisiko ins Bewusstsein

ROTTLER rückt Hörverlust als Demenzrisiko ins Bewusstsein
ROTTLER rückt Hörverlust als Demenzrisiko ins Bewusstsein
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Zur Woche der Demenz 2026 und dem Welt-Alzheimertag zeigt ROTTLER, warum auch die Hörgesundheit bei der Demenzprävention eine Rolle spielen kann.

Im Café läuft Musik, am Nebentisch wird gelacht, Tassen klappern. Eigentlich eine ganz normale Situation. Doch wer immer häufiger Gesprächsfetzen verpasst, nachfragen muss oder irgendwann nur noch lächelnd nickt, merkt schnell: Schlechtes Hören kann den Alltag beeinflussen.

Anlässlich des Welt-Alzheimertags am heutigen 21. September und zur Woche der Demenz vom 21. bis zum 27. September 2026 unter dem diesjährigen Motto „Demenz – (k)eine Frage des Alters“ macht ROTTLER deshalb auf einen Zusammenhang aufmerksam, der vielen nicht bewusst ist: Hörverlust zählt zu den beeinflussbaren Risikofaktoren für Demenz. Eine internationale Expertenkommission der medizinischen Fachzeitschrift „Lancet“ geht davon aus, dass Hörverlust einen relevanten Anteil am vermeidbaren Demenzrisiko hat. Neben dem Hören spielen unter anderem Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes, Bewegungsmangel, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Depressionen, Übergewicht, nachlassendes Sehvermögen und soziale Isolation eine Rolle.

„Viele merken gar nicht, wie sehr sie sich beim Zuhören inzwischen anstrengen. Deshalb ist es sinnvoll, früh hinzuschauen. Ein Hörtest ist schnell gemacht und kann ein wichtiger erster Schritt für die ganz eigene Lebensqualität sein“, sagt Petra Walter-Niemand, Geschäftsfeldleiterin Einkauf und Vertrieb in der Hörakustik bei ROTTLER.

Denn wer schlechter hört, zieht sich mitunter unbewusst zurück. Gespräche in größerer Runde werden mühsam, Treffen anstrengender, manche Verabredung wird lieber abgesagt. Genau das kann problematisch sein, denn soziale Kontakte und geistige Aktivitäten halten die Menschen im Alltag in Bewegung – auch mental.

Eine gute Hörversorgung kann deshalb mehr bedeuten, als wieder besser verstehen. Bei Menschen ohne Demenz gibt es Hinweise darauf, dass die Behandlung eines Hörverlusts helfen kann, den kognitiven Abbau zu bremsen. Bei einer bereits bestehenden Demenz kann sie die Erkrankung zwar nicht heilen, aber Kommunikation und Alltag deutlich erleichtern.

Da sich Hörverlust meist schleichend entwickelt, lohnt es sich, das eigene Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen. ROTTLER bietet in allen Filialen kostenlose Hörtests an und berät zu Möglichkeiten der Hörversorgung.

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