ROTTLER schafft neue Firmenzentrale

31.01.2020

Der Wachstumskurs von ROTTLER führt dazu, dass das Neheimer Unternehmen dringend mehr Platz für seine Zentralverwaltung braucht, die derzeit noch an zwei Standorten (Hauptstraße 3 und im Volksbank-Gebäude am Engelbertplatz) untergebracht ist. „Mitte 2020 wollen wir in die energetisch sanierten und innenarchitektonisch neu gestalteten Räumlichkeiten der ehemaligen Immobilie von Schulte-Hallenheizung im Neheimer Ohl umziehen“, kündigt Geschäftsführer Paul Rottler an.

Das Briloner Architekturbüro Homann gestaltet im Auftrag von ROTTLER den bestehenden Bau neu, „wobei dies alles bei Beibehaltung der baulichen Grundstruktur passiert“, betont Architekt Emanuel Homann. Zu einer Treffpunkt- und Kommunikationsfläche für die Mitarbeiter wird das Erdgeschoss im, schon bestehenden, lichtdurchfluteten Atrium. Auf gleicher Ebene angrenzend werden Räume für Fortbildungen und Konferenzen geschaffen. In den beiden Obergeschossen entsteheb Büros fürs Marketing sowie für die Geschäftsleitung.

Als Clou wird in der Mitte des Atriums ein großes Gefäß für einen mehreren Meter hohen Baum aufgestellt. „Getreu unserer Firmenphilosophie ,ROTTLER macht mich glücklich’ wollen wir nicht nur unsere Kunden, sondern auch unsere eigenen Beschäftigten bei der Arbeit glücklich machen“, erläutert Paul Rottler den tieferen Sinn der Architektur. Die Mitarbeiter sollen sich wohl fühlen, der Blick ins Grüne - sowohl nach innen auf den Atrium-Baum als auch nach außen auf weitere Bäume - soll dazu beitragen. Im mittleren zweigeschossigen Gebäudekomplex werden auf zwei Ebenen Büros geschaffen. Im Erdgeschoss sind Warenwirtschaft, Einkauf und IT angesiedelt, im Obergeschoss befinden sich Personalwesen, Vertrieb und ein Servicecenter. Etwa 50 Verwaltungsmitarbeiter werden in das neue Gebäude einziehen.

Insgesamt verfügt ROTTLER im westlichen Flügel sowie im Mittelteil über rund 1200 Quadratmeter Nutzfläche. Es wird auch noch eine Lagerfläche im Ostflügel des Gebäudes hinzukommen.

Durch die Mitte 2019 erfolgte Übernahme der niederrheinischen Pleines-Gruppe steigerte ROTTLER die Anzahl seiner Filialen um 24 auf nunmehr rund 90 Standorte. Dies führte bereits 2019 zu 14 Neueinstellungen im Verwaltungsbereich. Dass es mittelfristig zu weiteren Neueinstellungen kommt, schließt Paul Rottler bewusst nicht aus: „Wir sind weiter auf Wachstumskurs".

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