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"Internationaler Tag gegen den Lärm" - passender Hörschutz hilft Hör-Stress zu vermeiden

26.04.2017

Lärm macht krank - Initiative mahnt am 26. April zum 20. Mal die akustische Vielfalt an

Die akustische Vielfalt gibt es für einen Teil der Menschen schon längst nicht mehr: Natürliche Alterungsprozesse, Krankheiten und vor allem der zunehmende Lärm der Zivilisation haben ihre Spuren am Gehör hinterlassen. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den natürlichen Geräuschen der Natur und dem von Menschen gemachten Lärm in der Umgebung steht seit vielen Jahren auf der Agenda der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA). Zum 26. April schließt sie sich den Aufrufen zum „Internationalen Tag gegen den Lärm“ an. Denn vor Lärm sollte man sich und seine Ohren schützen. ROTTLER ist nicht nur Ansprechpartner, wenn es um das gute Hören geht, sondern auch Profi für den effektiven Lärmschutz an den Ohren.

Lärm sorgt für Stress, Lärm stört die Kommunikation und Lärm macht krank – und zwar nicht nur an den Ohren. Kurzzeitiger Lärm in hohen Dezibel-Werten (über 120 dB) kann das Gehör direkt belasten und schädigen, die Ohren können sich von kurzzeitiger Belastung aber auch wieder erholen. Eine dauerhafte Lärmbelästigung der Ohren kann aber schon bei weitaus geringerem Lärm erfolgen, zum Beispiel durch Verkehrslärm oder Lärm am Arbeitsplatz. Arbeitgeber sind nach EU-Norm verpflichtet, für effektiven Lärmschutz ihrer Mitarbeiter zu sorgen.

Ab einer dauerhaften Lautstärke von 80 dB muss er einen Hörschutz für Mitarbeiter zur Verfügung stellen. 80 dB? Das kann ein vorbeifahrender LKW, der Lärm einer Motorsäge oder eines Winkelschleifers sein. Bei Dauerbelastung der Ohren droht eine anhaltende Schädigung. Eine dauerhafte Belastung des Gehörs schon mit 65 dB (lautes Gespräch oder vorbeifahrendes Auto) reicht aus, um den Stress für den Körper und das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu erhöhen.

Die Notwendigkeit für Hörschutz wird nach der Lautstärke und der Dauer der Belastung für die Ohren beurteilt. Dazu messen Fachleute den Lärmpegel vor Ort. Gehörschutz für Unternehmen orientiert sich u.a. an der europäischen Norm für Lärmschutz EN 352. Professioneller Gehörschutz von ROTTLER entspricht diesen Vorgaben.

Gehörschutz von ROTTLER wird durch die Akustik-Fachleute individuell angepasst. Ein speziell gefertigtes Ohrstück (Otoplastik) ist nicht nur der Form der Ohrmuschel angepasst: Verschiedene Materialien und Filter helfen, den Gehörschutz der individuellen Lärmsituation und dem gewünschten Grad der Lärmdämmung anzupassen. Es gibt sogar Wechsel-Filter für den Einsatz in verschiedenen Lärmsituationen. Vor schädlichem Lärm können die Ohren effektiv geschützt werden.

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